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Der Matchbericht von Roland Viotti

Der EHC Visp darf sich zahlreicher Fans aus der Ferne, sei es aus der Schweiz oder aus dem Ausland rühmen. Einer von Ihnen ist Roland Viotti, der uns einen "Matchbericht" für die "Internationale EHC-Fan-Galerie" zukommen liess. Roland Viotti ist 62-jährig, in Visp geboren und arbeitet seit 1977 als EDA-Mitarbeiter im Ausland. Dabei lebte er in Lissabon, Peking, Barcelona, Sao Paolo, Rom, Lagos, Kapstadt, New York und Seoul. Seit 2008 arbeitet Roland Viotti in Dakar. Seine Ehefrau heisst Maria und seine beiden Söhne Marco (31) und Manolo (29). Ab 2012 hofft er wieder in Bern, Visp und Galizien zu arbeiten. Das zu den technischen Daten und zur Mannschaft, wie er uns schreibt.

1. Drittel: "Als echter Visper, seit Kindsbeinen, spielte ich zuerst mit geflickten Stöcken der Superstars der 1. Mannschaft Streethockey auf dem Schulhausplatz mit "Einzelgess", dann Schülerturnier mit Coach Rolf Meyer (Ex Nr. 2) Von da an war ich treuer Zuschauer zahlreicher Heimspiele des glorreichen EHC von 1960 bis 1977. Damals, noch ohne Club, war ich Fan der grossen Stars Salzmann (11), Pfammatter (7), Truffer (6), Meyer (2), Müller (5) und Gaston (5) und ihrer Mitspieler, quasi der ganzen Ahnen-/Veteranengalerie. "Les Dieux de Viège!" Heute pflege ich freundschaftliche Beziehungen zur alten Nobelgarde".

2. Drittel: "Anschliessend war ich viele Jahre im Ausland ohne eigentlichen Bezug zum Eishockey. Dennoch gab es ein grosses Highlight. Peter Casaulta, der erste Schweizer Hockeyprofi Export, mit La Chaux-de Fonds mehrfacher Meister und ein paar Saison in Südafrika, war mein Arbeitskollege. Heute verfolge ich die Leistungen des EHC Visp im Walliser Bote und im Internet. Ich denke oft auch an die Aera Bruno Zenhäusern, mit dem ich freundschaftlich verbunden bleibe".

3. Drittel: "An einem Spiel der New York Rangers im Madison Square Garden bin ich 2002 wieder auf den Eishockeygeschmack gekommen. Durch Bruno Aegerter und private Beziehungen zur EnAlpin bin ich wieder näher beim EHC Visp. Bei den raren Winterbesuchen in Visp sitze ich jeweils mit den Freunden der Gastrobetriebe ZUGABE auf der Tribüne in der Litternahalle. Eishockey (auch in der B) ist enorm schnell geworden. Das Torritual mit dem Fan-Club "Merci" und "Bitte" hat mich fast vom Stuhl gehauen. Ich finde es sehr originell und lustig. Die Aera Borter Viktor und Team möge mit dem (finanziell gesicherten) Aufstieg in die National League A gekrönt werden. Dazu ein kräftiges Hopp Vischp!