Der EHC Visp darf sich zahlreicher Fans aus der Ferne, sei es aus der Schweiz oder aus dem Ausland rühmen. Einer von Ihnen ist Armin Zuber. Zusammen mit seiner heutigen Frau Claudine hat er ein Jahr lang die Welt bereist und damals wie auch heute noch den EHC Visp nie vergessen oder aus den Augen gelassen.
Nach 34 Jahren im Oberwallis hat er sich mit seiner Familie in seiner Lieblingsstadt Zürich niedergelassen. Das Ehepaar hat drei Töchter im Alter von neun, siebeneinhalb und viereinhalb Jahren. Sie alle pflegen regelmässigen Kontakt und halten sich wann immer nur möglich im Oberwallis auf. Und da steht der Besuch eines Spiels immer auf dem Programm. Armin Zuber ist ein echter Oberwalliser geblieben, schätzt dessen Werte und ist äusserst sportbegeistert. "Meine Freizeit verbringe ich grösstenteils mit meiner Familie in unserem Ferienhaus in Zeneggen mit Wandern und Skifahren. Seit früher Kindheit liebe ich alles was mit Sport zu tun hat. Drei bis vier Mal pro Woche treibe ich selber aktiv Sport. Als Zuschauer begeistert mich Eishockey weitaus am meisten. Keine andere Sportart verkörpert für mich mehr die Kombination von Tempo, Intensität, Härte, Taktik, Torsituationen und Emotionen", schreibt er uns.
Heute noch verfolgt er alle Spiel des EHC Visp live mit. Der grosse Visper Fan sagt wie: "Wenn ich im Wallis bin, natürlich in der Litternahalle, denn ich habe eine Saisonkarte. Die meisten Spiele verfolge ich aber übers Internet oder während der Playoff-Zeit im Fernsehen. Der Teleclub macht dies nämlich möglich. Seit der Eröffnung der NEAT mache ich gelegentlich auch einen Kurztripp zu den Heimspielen." Auch wenn Armin Zuber die letztjährige Saison des EHC Visp mit dem Gewinn des Titels des NLB-Schweizer Meisters und das knappe Scheitern in den Aufstiegsspielen gegen den HC Ambri-Piotta als fantastisch bezeichnet, so erinnert er sich gerne an vergangene Zeiten zurück. "Seit dem legendären Spiel gegen den HC Fribourg im Jahr 1979 bin ich ein grosser Fan des EHC Visp. Diesen ersten Match in der damals neuen Litternahalle werde ich nie vergessen, auch wenn wir uns schlussendlich knapp mit 7:8 geschlagen geben mussten." Und hier hat er noch ein Müsterchen aus den 80er Jahren, das ihm in Erinnerung geblieben ist: "Bei einem Heimspiel gegen den SCB gab es eine Massenschlägerei zwischen Spielern und Zuschauern. Craig Starner, damaliger Trainer des SCB wurde im Bestreben die eigenen Fans zu beruhigen gleich von ihnen niedergestreckt."












